Der Weg zur Million

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Wie er gelingt und was langfristiges Kurswachstums für den Kleinanleger bedeutet

von Klaus-Uwe Becker, 29.12.2025

Die Wachstumsperle Nvidia verzaubert die Anleger und lässt sie von schnellem, unermesslichem Reichtum träumen. Über einen Zeitraum von 27 Jahren hat Nvidia es geschafft, ein durchschnittliches jährliches Kurswachstum von 36,41% zu erreichen (Stand: 12.12.2025). Aus einem Einmalinvestment von nur 1.000 USD am IPO-Tag, wäre ein erstaunliches Vermögen von 4.373.686,41 USD erwachsen. Voraussetzung dafür wäre allerdings auch gewesen, der Investor hätte seine Aktien über die gesamte Zeitspanne im Depot gehalten und jeder Verkaufsempfehlung – abgegeben von „ausgewiesenen Experten“ – getrotzt. Auch den wenig klugen Spruch, dass noch niemand an Gewinnmitnahmen gestorben wäre, hätte unser Investor der ersten Stunde natürlich komplett ignorieren müssen. Was er stattdessen hätte tun müssen, wäre gewesen, an seinen Aktien durch dick und dünn festzuhalten. Also so zu agieren, wie ein Eigentümer, wie es z. B. der aktuelle CEO Jensen Huang auch getan hat.

Doch was ist wirklich dran, an diesem schönen Traum vom schnellen Geld?

Zeit und Geld
Nvidia Logo
Kurswachstum Nvidia – Grafik: D. Mark

Relativierung der Perspektive

In der nachfolgenden Tabelle haben wir verschiedene Kurswachstumsszenarien über unterschiedlich lange Zeiträume zusammengestellt. Unerfahrenen Börsianern mögen die gewählten Wachstumsraten als außergewöhnlich hoch erscheinen. Dass dem so nicht ist, belegen die in der untersten Tabellenzeile genannten beispielhaften Daten von Unternehmen. Die maximale Haltedauer von 50 Jahren ist für uns keineswegs irrational, weil wir grundsätzlich die Eigentümerperspektive übernehmen und als Mitbesitzer mit unserem Unternehmen langfristig, gegebenenfalls sogar generationsübergreifend, wachsen möchten.

Aktien sind für uns keine, auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtete Lotteriescheine, sondern lediglich ein sprichwörtlicher Ausweis unseres Mitbesitzes. Gern würden wir auf die Aktien verzichten und Alleininhaber des betreffenden Unternehmens sein. Doch dazu fehlt uns sowohl das erforderliche Kapital als auch die entsprechende Fachkompetenz. 

Die in unserer Tabelle gezeigten Kurswachstumsraten von 30% – 35% über Zeiträume von mehr als 30 Jahren sind primär akademischer Natur. Ein derartiges Kurswachstum über mehr als 30 Jahren, muss als die absolute Ausnahme betrachtet werden. Mit 36,41% Wachstum über 27 Jahre, verkörpert die Nvidia Aktie diese absolute Ausnahme. Es darf stark bezweifelt werden, dass dieses stellare Wachstum auch noch über die nächste Dekade aufrechterhalten werden kann.

Wachstumsraten von 20% – 25% über Zeiträume von gut 40 Jahren trifft man z.B. bei Firmen wie Oracle, Microsoft oder auch Adobe an. Verringert man die zu analysierende Zeit auf 20 bis 25 Jahre, findet man zahlreiche Aktiengesellschaften, die ein derartig hohes Wachstum aufweisen. Gezielt danach zu suchen, entspricht also in keiner Weise dem Finden einer Nadel im Heuhaufen oder dem Sechser im Lotto. Es ist aber zu bedenken, dass überproportionales Wachstum fast immer in der Frühphase eines Unternehmens stattfindet. Geht es in die Reifephase über, flacht das Wachstum ab, um sich irgendwann an den Marktdurchschnitt anzunähern.

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Der desillusionierende Anfang

Vergleicht man die Entwicklung aller Wachstumsraten nach nur 5 Jahren miteinander, könnte man eine gewisse Gleichgültigkeit, vielleicht sogar Mutlosigkeit entwickeln. Ob jemand über ein Vermögen von knapp 1.500 Euro oder aber 4.484,03 Euro verfügt, erscheint vor dem Ziel, ein großes Vermögen aufbauen zu wollen, ziemlich irrelevant. Würde jemand kundtun, er befände sich erfolgreich auf dem Weg zum Millionärsstatus und läge dabei voll im Zeitplan, würde er mit Sicherheit von den allermeisten Mitmenschen belächelt oder sogar ausgelacht werden.

Erst nach 10 bis 15 Jahren differenzieren sich die Werte aus, so dass sie für den Besitzer einen wirklich signifikanten Unterschied ausmachen. Der Zeitfaktor des Zinseszinses beginnt seine mächtige Wirkung zu zeigen. Nach 25 bis 30 Jahren dringt man in Vermögensdimensionen ein, die für Kleinanleger absolut bemerkenswert sind.

Gewinnmitnahmen können ein Vermögen kosten

Der Anleger, der bereits in einem erheblich früheren Stadium eine Gewinnmitnahme durchgeführt hat, dürfte es schwerhaben, diese Vermögensdimensionen durch mehrere Umschichtungen seiner Aktien zu erreichen. Selbst wenn er eine glückliche Hand hat, wird oft ausgeblendet, dass er im Erfolgsfall eine Kapitalertragssteuer von 25% (plus Soli und eventuell anfallender Kirchensteuer) auf seinen erzielten Gewinn zu entrichten hat. Je öfter er mit Gewinn verkauft und neu investiert, umso höher müssen seine Kurswachstumsraten ausfallen, um das Vermögen eines Buy-And-Hold Investors zu erreichen. 

Die Rationale hinter dem 8% Wachstum

Auf den ersten Blick scheint die von uns ebenfalls gewählte Wachstumsrate von „nur“ 8%, die totale Anleger-Desillusionierung zu verkörpern. Sie scheint für die dokumentierte Aussichtslosigkeit zu stehen, es jemals zum Millionärsstatus bringen zu können. Nichts ist jedoch falscher, als diese Sicht der Dinge. Ein 8-prozentiges Wachstum steht für die durchschnittliche Perfomance der allermeisten Börsenindices. Das bedeutet aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Aktie zu finden, die dieses Wachstumsprofil aufweist, extrem hoch ist und kaum außergewöhnliche Kompetenzen erfordert.

Vor allem bedeutet es jedoch, dass der geduldige Investor, der schon in jungen Jahren mit dem Investieren beginnt, nur 11 derartiger Werte finden muss, um nach 50 Jahren in den Millionärsstatus aufzusteigen. Die dafür zu investierenden 11.000 Euro stellen auch für die meisten jungen Investoren kein unüberwindbares finanzielles Problem dar. Sie können ja, gestreckt über einen längeren Zeitraum, investiert werden. Das größte Hindernis dürfte jedoch im fehlenden Wissen über Wertpapiere und deren Potenzial liegen.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Gesellschaft mit der Frage zu beschäftigen, wieviel Schuld sie auf sich lädt, wenn sie jungen Menschen das erforderliche Finanzwissen nicht frühzeitig vermittelt und ihnen einen der wenigen legalen Wege zur lukrativen Vermögensbildung vorenthält.

Diejenigen, die Aktien als ausbeuterisches Teufelswerkzeug betrachten, müssen sich fragen lassen, ob sie überhaupt ein wirkliches, nachhaltiges Interesse am Wohlergehen derer haben, die sie für ihre Klientel halten.

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Time Tested Performers

Die zweite Tabelle dokumentiert das langjährige Kurswachstum 23 börsengängiger Unternehmen. Sie zeigt auch das aus einem Einmalinvestment von 1.000 USD zum IPO Zeitpunkt hervorgegangene Vermögen. Es handelt sich dabei um eine willkürliche, unvollständige Auswahl bekannter, aber auch weniger bekannter, erfolgreicher Aktiengesellschaften. Die Daten der weniger bekannten Unternehmen, wie Axon Enterprise, Amphenol, Tractor Supply Company oder Cognizant belegen, dass interessantes, erfolgreiches Börsenleben auch jenseits der Magnificent Seven exisitert. Erfolg ist nicht ausschließlich über gehypte Werte möglich, er muss aber auch entdeckt werden.

Die Krux der Tabellenanordnung

Von besonderer Bedeutung ist, dass wir die Tabelle nach geschaffenem Vermögen angeordnet haben. Das führt dazu, dass Werte wie Tesla, Broadcom, Shopify oder Netflix, trotz extrem hoher Wachstumsraten nur im unteren Tabellensegment rangieren. Natürlich ist dies auf den Zinseszinseffekt zurückzuführen, der seine Wirkung bisher nur über eine vergleichsweise kleine Zeitspanne entfalten konnte.

Vergleicht man das geschaffene Vermögen dieser Aktiengesellschaften mit dem der etablierteren Unternehmen, wie z.B. Home Depot, Walmart oder Apple, wird deutlich, wieviel Potenzial die zukünftige Zeit für die erheblich jüngeren Werte noch in sich trägt.

Relativierend zu berücksichtigen wäre auch, dass diese älteren Aktiengesellschaften zu Beginn ihrer Entwicklung ähnlich hohe Kurswachstumsraten aufgewiesen haben dürften, wie unsere jüngeren Unternehmen.

Die im Anhang mitgelieferte Anordnung nach Wachstum (Tab. 3), sollte man nicht nur wegen der Hammer Performance von Shopify mit Interesse analysieren. Das Aerospace & Defense Unternehmen – Axon Enterprise – dürften nur vergleichsweise wenig deutsche Investoren kennen. Es verdient u. a. mit Dronen sowie der Herstellung von Tasern sein Geld und ist sicher einen genaueren Blick wert. Auch der vergleichsweise junge Internet Retailer, Sea Limited, angesiedelt in Singapore, ist perspektivisch gesehen aus verschiedenen Gründen ein äußerst interessantes Investment mit enormem Wachstumspotenzial.

Wer sich noch einmal der Tabelle 1 zuwendet und sich die Auswirkungen des Zinseszins bei unterschiedlichen Zinssätzen vor Augen führt, dürfte keinerlei Bedenken wegen des optisch kleinen Vermögens haben, das Sea Limited bisher geschaffen hat.

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Vorbehalt in Perspektive gesetzt

Unsere Tabellen setzen einen Investor voraus, der mit dem treffsicherem Wissen über die zukünftige Entwicklung agiert hätte. Ein Investor, der mehr über den zukünftigen Erfolg des Unternehmens wusste, als die Inhaber. In Anbetracht dieser Tatsache ist unsere Botschaft, dass nur ein oder zwei sehr erfolgreiche Aktien, die Misserfolge überkompensieren, die man zwangsläufig ebenfalls eingekauft haben dürfte. Hätten wir aus unserer Tabelle lediglich die Tractor Supply Company richtig eingeschätzt und alle anderen 22 Werte wären in Konkurs gegangen, hätten wir nach 54 Jahren 22.000 Euro Verlust zu verbuchen. Unser Depot stünde allerdings bei 577.080,14 Euro. Die insgesamt investierten 23.000 Euro hätten sich über die 54 Jahre mit 6,15% verzinst (Dividenden nicht berücksichtigt). Bereits ein weiterer Treffer bessert die Bilanz jedoch ganz erheblich auf. Unsere 11.104 Aktien der Tractor Supply Company, die aus dem Einmalinvestment von 1.000 hervorgegangen wären, würden übrigends eine Quartaldividende von 2.553,92 USD (vor Steuern) ausschütten.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen

Nur Zeit, gepaart mit Wachstum schafft Vermögen

Selbst bei weltklasse Kurswachstumsraten braucht der Kleinanleger viel Zeit und Geduld, ehe eine statusverändernde Vermögensentwicklung sichtbar wird. Erschwerend kommt nach hinzu, dass unsere beispielhaften Werte ein lineares Wachstum suggerieren, also ein Wachstum, welches sich in gleichen Zeitabschnitten immer um den gleichen Prozentsatz ändert. Das entspricht jedoch in keiner Weise der Realität an den Börsen. Kurswachstum ist eher erratisch und wenig vorhersehbar. Dabei ist es an gewisse, oft transformative oder disruptive Unternehmensentwicklungen gebunden. Auch Ereignisse politischer und allgemeiner wirtschaftlicher Natur spielen natürlich eine wesentliche Rolle.

Einem explosiven Kurswachstum geht manchmal ein längerer Zeitabschnitt voraus – nennen wir ihn mal Limbo-Phase – eine Art Schwebezustand der Unentschiedenheit, in der der Kurs sich nur innerhalb relativ enger Grenzen auf und ab bewegt. Muss sich ein Unternehmen neu erfinden, kann diese Phase mitunter dekadenlang andauern. Oracle, Cisco Systems, aber auch Nvidia und Microsoft haben diese Limbo-Phasen allesamt durchgemacht.

Noch erheblich höhere Kurswachstumsraten als die von uns angesetzten, werden in den Anfangsjahren von zukünftigen Marktführern erzielt. Mehr als 50% Wachstum ist über kürzere Zeitspannen durchaus möglich. Die Tabelle der Time Tested Performers zeigt das am Beispiel von Sea Limited.

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Bull – Artwork: D. Mark

Nie nur auf ein Pferd setzen

Wie bereits angemerkt, wird der aufmerksame Leser mit Sicherheit und berechtigterweise anmerken, dass eine auf dem Erkenntniswert der Tabellen basierende Strategie ein Investment zum IPO Tag voraussetzt. Ein Investment, welches mit dem Wissen um die zukünftige, positive Entwicklung des Unternehmens verbunden ist, mit dem Wissen, dass genau „meine“ ausgewählte Aktiengesellschaft sich zur nächsten Nvidia entwickeln wird.

Das eine derartige Weitsicht unmöglich ist, ist uns natürlich bewusst. Deshalb investieren wir grundsätzlich nur überschaubare Beträge in Wachstumswerte und zukünftige Marktführer. Der Großteil des Investitionsvolumen fließt in aussichtsreiche Dividendenwerte. Wachstumswerte kaufen wir bevorzugt, wenn sie disruptives Potenzial haben. Über die Jahre versuchen wir so, viele kleine Positionen aussichtsreicher Wachstumswerte ins Depot aufzunehmen. Uns ist bewusst und wir kalkulieren sogar damit, dass wir nicht nur Volltreffer landen werden. Aussichtsreiche Aktiengesellschaften wird man aufkaufen und Geschäftsmodelle werden sich als nicht trag- oder konkurrenzfähig genug erweisen.

Kaufen – Verkaufen?

Nur wenn ein Geschäftsmodell völlig obsolet wird und keinerlei Umsteuern in eine erfolgsträchtige, nachhaltige Richtung erkennbar ist, muss an Verkauf gedacht werden. Jeder Verkauf ist für uns das Eingeständnis eines Irrtums. Eastman Kodak kann exemplarisch als Unternehmen angesehen werden, dass versäumt hat, ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Nach langem Kampf musste das Unternehmen akzeptieren, dass Digital- und Videokameras durch Iphone und Co. endgültig vom Markt verdrängt wurden.

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Grafik D. Mark - Da freut sich sogar die Katze.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Oracle oder Cisco Systems haben allesamt erfolgreich Phasen durchgemacht, in denen sie sich neu erfinden mussten. Auch bei unserem aktuellen Top-Wert Pfizer gehen wir davon aus, dass der Pharmagigant bald wieder zu seiner alten Stärke zurückfinden dürfte. Teva, Boeing und 3M sind illustre Beispiele von Unternehmen, die mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, aber wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden haben.

Wird deutlich, dass das Erschließen neuer Geschäftsmodelle unabdingbar wird oder das große, temporäre Belastungen auf ein Unternehmen zukommen, lohnt es sich meist, genau dann einzusteigen, wenn die Stimmung auf dem Tiefpunkt ist. Sehr erfolgreich haben wir dies mit dem Kauf von Bank of America und Wells Fargo Aktien während der Finanzkrise praktiziert. Diese Investments waren die Ecksteine auf unserem Weg über die magische Vermögensgrenze. Unser Einstandskurs bei der Bank of America lag mit einem durchschnittlichen Kurs von 11,68 USD dabei sogar knapp unterhalb des Einstiegskurses von Warren Buffett.   

Zukünftiges Potenzial

Bei Firmen wie Tesla, Broadcom, Alphabet, Shopify oder Meta handelt es sich um vergleichsweise junge Unternehmen, die noch einiges an Wachstum vor der Brust haben. Walmart mit seinem Kurswachstum von 17,11% über einen Zeitraum von 54 Jahren mag an dieser Stelle als Beleg dafür dienen. Aber auch Aktiengesellschaften wie z.B. Caterpillar, Deere & Company oder die kanadische Bank of Nova Scotia machen deutlich, dass Wachstum auch über Zeiträume von wesentlich mehr als 50 Jahre möglich ist. Allerdings nähert es sich dann deutlich an die statistsichen Durchschnittswerte an, die inflationsbereinigt, in Bereichen zwischen 6% und 9% liegen.

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Disclaimer:

Jeder Artikel gibt die persönliche Meinung des jeweiligen Verfassers wieder. Diese ist das Ergebnis eigener Recherchen, die nach bestem Wissen und Gewissen und mit großer Sorgfalt durchgeführt worden sind. Es handelt sich dabei nicht um eine Wertpapierberatung bzw. Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Vorsorglich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Erwerb von Wertpapieren mit gewissen Risiken verbunden ist, mit Risiken, die im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können.

Es wird ferner darauf verwiesen, dass Wertpapierkäufe auf sorgfältige eigene Analysen und Recherchen gegründet sein sollten. Weder Retail Investor noch der/die Verfasser eines Artikels haften für etwaig entstandene Verluste.  

Retail Investor – Klaus-Uwe Becke

Hinweis

Wir halten Aktien der folgenden Unternehmen: Alphabet, Nvidia, Berkshire Hathaway, Walmart, Apple, Cisco, Amphenol, Microsoft, Meta, Oracle, Sea Limited, Broadcom und Shopify.

 

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Klaus-Uwe Becker